„Dynamik, Begegnung, Migration“. Die Sektionen laden Sie zur Mitarbeit ein

Der Aufruf zur Sektionenbildung für den Romanistentag, der 2017 zum ersten Mal in der Schweiz stattfindet, ist auf überaus große Resonanz gestoßen: Es gingen insgesamt 50 Vorschläge aus den verschiedenen Bereichen der romanistischen Forschung ein. Diese Vorschläge wurden jeweils von einem aus mindestens fünf ausgewiesenen internationalen Experten bestehenden Programmbeirat (Literatur­wissenschaft, Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Fachdidaktik) anonym begutachtet. Auf der Grundlage dieser Bewertungen wurden vom Vorstand des DRV in seiner Sitzung vom 27. Juli 2016 insgesamt 25 Sektionen ausgewählt. Die Bereiche Sprach- und Literaturwissenschaft sind mit jeweils acht Sektionen vertreten, die Bereiche Kulturwissenschaft/Transversal und Fachdidaktik mit fünf bzw. vier Sektionen. An dieser Stelle sei sowohl allen Sektionseinreichenden als auch den Mitgliedern der Programmbeiräte für die Mitwirkung an diesem Prozess großer Dank ausgesprochen.

Auf dieser Webseite finden Sie die Kurzbeschreibungen der Sektionen des Zürcher Romanistentags. Wir hoffen, dass diese Sektionen, die, wie wir finden, die Breite und Qualität der romanistischen Forschung adäquat abbilden, auf breites Interesse stoßen werden.

Bitte schicken Sie Ihre Vortragsresümees mit Bibliographie unter Angabe des Vortragstitels sowie von Namen und Kontaktdaten des/der Vortragenden (alles zusammen max. 300 Wörter) bis zum 31. Dezember 2016 an die für die Sektionsleitung verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen. Die Kontaktadressen finden Sie bei der jeweiligen Sektionsbeschreibung.

Vortragssprachen sind das Deutsche, alle romanischen Sprachen und auch das Englische. Bitte wenden Sie sich in Fragen der konkreten Sprachwahl an die Sektionsleitungen. Wir bitten außerdem um die Beachtung der Regel, dass Beitragsvorschläge von einer Person nur in einer Sektion eingereicht werden sollen.

Weitere Informationen zur Tagung sowie das Anmeldeformular werden Ihnen ab Anfang Januar 2017 auf dieser Webseite zur Verfügung stehen.

Zürich, im September 2016
Thomas Klinkert